2019 – Victor Smolski´s ALMANAC

 

 

 

 

 

 

Victor Smolski´s  ALMANAC

„Warm up“-Konzert im Hoppegarden

 

Eine Premiere wird es sein, wenn eine der profiliertesten Metal-Bands des Landes am 9. Februar im Hoppegarden der Kulturwerkstatt ihre Europa-Tour beginnen wird.

Die erste Show der Almanac Tour 2019 möchte ich im Hoppe Garden in Hamm präsentieren, wo ich vor 30 Jahren mit meiner damaligen weißrussischen Band Inspector gespielt habe. Es sind absolut unvergessliche Erinnerungen für mich! Ich möchte das Hammer Publikum zu einer ganz besonderen Show einladen, denn ich werde zudem meinen 50. Geburtstag feiern und es mit zahlreichen Special Guests auf der Bühne ordentlich krachen lassen!”, verspricht Victor Smolski. Das letzte Konzert der Tour wird übrigens in Victors Heimatstadt Minsk stattfinden.

Victor Smolski ist ohne Zweifel einer der vielseitigsten und erfolgreichsten Musiker Europas. Der in Beckum lebende Weißrusse, der in der Kulturwerkstatt noch immer einen Probenraum hat, erzielte mit seinen beeindruckenden Konzerten und Veröffentlichungen als Gitarrist und Keyboarder der weltweit bekannten Metal-Bands Rage, Mind Odyssey, Lingua Mortis Orchestra (LMO), Almanac zahlreiche herausragende Erfolge. Er arbeitet darüber hinaus aber genauso erfolgreich als Produzent, Komponist, Lehrer und Autor. Ausgebildet ist Victor als Cellist und Pianist, studierte Jazz und Komposition für Orchester und ist auch ansonsten ein Tausendsassa. Neben dem ehrenamtlichen Engagement für das Projekt „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ ist er in seiner Freizeit gerne noch schneller als auf der Gitarre unterwegs und macht als Rennfahrer – auch nicht ganz unerfolgreich – die Rennstrecken dieser Welt unsicher.

Aber im Hoppegarden geht es natürlich um Musik – und um ALMANAC !

Es war ein perfekter Start für ALMANAC!“, blickt ein sehr erfreuter Smolski zurück. „Unser Debüt wurde euphorisch aufgenommen, wir wurden damit gleich bei den Metal Hammer Awards nominiert und spielten jede Menge Konzerte. Für die Bandentwicklung hätte das nicht besser sein können – zumal das Feedback auf unsere Live-Auftritte wirklich extrem motivierend war.

Das belegen auch die nackten Zahlen: Kleine Clubkonzerte, große Festivals, mal als Headliner, mal als Support: Über 50 Shows in zehn Ländern schweißten die Band zusammen und ließen sie reifen. „Es war, als hätten wir im Schnelldurchlauf alles mal mitgemacht, was man als erfolgreiche Metal-Band braucht“, so der Frontman.

Mehr als 15 Jahre prägte sein Charakter-Gitarrenspiel den Sound des deutschen Heavy-Metal-Zugpferds RAGE, schon Mitte der Neunziger schrieb er mit Mind Odyssey Power-Metal-Geschichte, zahlreiche Tourneen um die Welt gehen auf seinen Tacho. Immer standen für ihn Weiterentwicklung, Individualismus und das Vermeiden jedweder Routine im Vordergrund – Gründe, die ihn 2015 dazu bewogen, RAGE zu verlassen. Bei ALMANAC, so ist sich der 49-Jährige sehr sicher, wird ihm so etwas nicht passieren. „Das musikalische Niveau ist bei ALMANAC viel höher“, stellt er ohne Überheblichkeit klar, „außerdem stehen bei uns der Spaß und die Spielfreude an erster Stelle. Wenn das gegeben ist, kann gar keine Routine entstehen.“

Musikalisch, gesanglich und inhaltlich auf schwindelerregend hohem Niveau, mit Weltklasse-Gitarrenspiel und unbändiger Spielfreude – aus dem anfänglichen Freischwimmen von RAGE ist eine integre Band geworden, die Großes vorhat. Das zeigen auch die Inhalte der neuen Hymnen auf „Kingslayer“. Der sinfonisch-rockige Midtempo-Brecher „Hail to the King“ setzt sich beispielsweise mit König Dhatusena von Sri Lanka auseinander. „Im Jahr 473 stieß ihn sein eigener Sohn Kasyapa vom Thron und mauerte ihn ein“, lädt Smolski zur heiteren Geschichtsstunde. Ähnlich finster ist der knackige Opener „Regicide“ geraten, der sich mit dem Attentat auf König Heinrich VIII durch einen Mönch auseinandersetzt. Dazu offerieren ALMANAC schizophrene Könige, die von einer eigenen Persönlichkeit in den Selbstmord getrieben werden, oder eine berüchtigte Piraten-Anführerin, die tatsächlich niemand zu töten vermochte. Es wird spätestens jetzt klar: Gegen ein Album wie „Kingslayer“ kommt selbst „Game of Thrones“ nicht an. Diese wahren Geschichten sind packender, blutiger, legendärer – und von ALMANAC als kongeniale Power-Metal-Epen präsentiert.

 

Samstag, 9. Februar 2019, Beginn 21.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr), Eintritt: Vvk.: 15,- / Ak.: 20,- €

Vorverkauf beim Westfälischen Anzeiger, Ticket-Corner oder im Hoppegarden.
Ticket-Bestellungen unter ed.mm1545223648ah-tt1545223648atskr1545223648ewrut1545223648luk@o1545223648fni1545223648

 

 

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