Dudley Taft Band

 

 

Dudley Taft Band

 

In Dudley Taft Familienstammbaum findet man die Namen von US-Senatoren, Gouverneuren, ja sogar von einem US-Präsidenten. Dass sich Taft Jr. beruflich ganz anders orientierte, gereicht ihm zu Ehre. Statt in Familientradition eine politische Karriere einzuschlagen, gründete Dudley in der Highschool gemeinsam mit Gitarren-Wizzard Trey Anastasio (Grateful Dead) seine erste Band. Später, in Seattle lebend, und vom Grunge inspiriert, schaffte Taft mit Bands wie Sweetwater und Second Coming sogar den Sprung in die US-Charts und tourte mit Alice in Chains, Monster Magnet, Lenny Kravitz und anderen Größen. 

Seit einigen Jahren hat sich Taft jedoch dem Blues verschrieben, die Inspiration durch T- Bone Walker, Albert und Freddie King, Buddy Guy, Stevie Ray Vaughan, aber auch der Einfluss von Link Wray und Surf-König Dick Dale haben Spuren hinterlassen. Und da ist natürlich Seattles Gitarrengott Jimi Hendrix, auch an ihm kam Taft nicht vorbei. Aus der Melange unterschiedlichster Einflüsse entwickelte der inzwischen 51-jährige Gitarrist und Sänger seinen eigenen Stil. 

Wenn man den bärtigen Taft sieht, der eher wie ein Outlaw aussieht, wenn man die ersten Riffs hört, dann erwartet man eigentlich einen Typen mit rauer, whiskey-geschwängerter Reibeisenstimme. Doch der optische Eindruck leitet in die Irre, denn als Sänger klingt der Amerikaner eher feinfühlig und gefühlvoll. 

Mit seinem neuen Studio-Album, „Summer Rain“, ist jetzt das fünfte unter eigenem Namen erschienen. Zupackend, genauso derb wie versiert und filigran, mit einer Rückbesinnung zum Rock unterschiedlicher Jahrzehnte. „Dark Blue Star“ klingt wie eine Glanznummer von The Cult, „Edge Of Insane“ bohrt sich mit treibendem Groove und rasiermesserscharfen Riffs ins Gehör. ZZ Top – an die Taft nicht nur wegen seines Rauschebarts erinnert – lassen grüßen. „Live Or Die“, mit psychedelisch Fuzz, ist musikalisch wie lyrisch irgendwie auch eine Verbeugung vor Seattles No.1, aber Hendrix und seine Grunge Vergangenheit in Seattle grüßen auch an anderer Stelle. 

Samstag, 15. April 2023, Beginn: 21.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) Eintritt: 17,- Euro (Nur Abendkasse)

 

 

 

 

 

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