Corona zum Trotze:

Sommerkonzerte in Hoppe´s Biergarden

Im Hoppegarden der Kulturwerkstatt war eine heisse Winter/Frühjahrs-Saison geplant: Billy Bremners Rockfiles, Victor Smolski´s Almanac, Sheffield Steel – und bis hier hin war auch alles im Lot. Aber dann, als wir den Nachrichten entnehmen mussten, dass im weit entfernten China ein bisher unbekannter Visus wütete, ging alles ganz schnell. Der große John Lee Hooker jr. – Sohn des noch größeren John Lee sen. – sagte kurzerhand seine Europa-Tour ab. Mein Gott, was für ein Pingel, dachte ich. In Deutschland ist doch niemand coronös. Was dann geschah, wissen wir nun alle.

Im Hoppegarden war erstmal Sendepause, drei Monate lang. Als dann die ersten zarten Lockerungen kamen, entschieden die Verantwortlichen, wir werden den Sommer und den großen Biergarten nutzen, und „öffnen die Kultur“ wieder. Musiker, die nix mehr zu tun hatten, gab es reichlich, also ran an den Speck. Am 27. Juni startete die bezaubernde Alina Sebastian die Konzert-Reihe „Hoppe´s Sommerspaß“. Mit New-Style-Country-Music lieferte sie mit ihrer kleinen Band ein beachtenswertes Open-Air-Konzert, das 100 Gäste miterleben durften.

Till Hoheneders Tillcaster übernahmen den Stab und begeisterten mit der brandneuen Band die Zuschauer. Das Konzert musste aufgrund des Wetters zwar im Innenbereich des Hoppegarden stattfinden, das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Da die Veranstalter lediglich 85 Zuschauer einlassen durften, wurde ein Zusatzkonzert vereinbart (29. August). Am 25. Juli boten die ollen Jungs der „Elderly People Crossing“ einen bunten unterhaltsamen Mix aus Folk, Country-Blues und Rock´Roll, den ebenfalls, diesmal wieder im Biegarten, 100 Gäste genossen. „Freddy Pieper on Cairs“ präsentierten dann am 1. August eine virtuose Auswahl von bekannten Songs berühmter Kollegen, und zwar im ganz neuen Gewande. Manchmal musste man erst etliche Takte warten, bis man erkannte – ach so, das ist von den Beatles . . . Ganz toll. Wetter spielte auch hier mit, also open Air! Eine Woche später, am 8. August, gastierte der begnadete Gitarrist Michael van Merwyk mit seinen nicht minder begabten Snooks. Die hätten eigentlich bei Thorsten Ferks „Spassverein“ auf dem Martin-Luther-Platz spielen sollen. Aber dank Corona  . . . So konnte Thorsten „sein“ Konzert als Zuschauer erleben, übernahm aber den Part des „Hut-Sammlers“ (Mit dem Hut ´rumlaufen, und für die Kapelle sammeln).

Auch die aus dem Alt Hamm bekannte Rock- & Blues-Jam fiel Corona zum Opfer. Jedenfalls in Jochem Huth´s Alt Hamm. In Hoppe´s Biergarden war´s möglich, und so zogen die Musiker um Arndt Worbis auch an diesem 15. August nahezu 100 Zuschauer an. Inclusive Jochem Huth. Diesmal übrigens als Star-Gast der fantastische Blues-Gitarrist und Sänger Jimmy Reiter

Bernie und Margit Hübner bilden schließlich am 22. August den Abschluss der „Sommer-Spass“-Reihe im Hoppegarden. Mit Country-Klassikern und modernem Nashville-Sound werden die beiden ebenfalls vor nahezu einhundert Gästen begeistern.  (Foto: Patrice & Jochem)

Es war etwas schwierig und umständlich, diese Reihe durchzuführen“, sagte Veranstaltungsleiter Uli Holesch. „Alle Gäste mussten sich im Vorfeld per Email registrieren lassen. Und wenn das Wetter nicht so gnädig gewesen wäre, hätten wir ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut. Denn open Air konnten 100 Gäste Platz finden, im Innenbereich aufgrund der Abstandsregelungen aber nur 80. Das wäre dann ein Problem geworden. „Aber das hätten wir dann gelöst, wenn es aufgetreten wäre. Aber – Glück gehabt !“

 

Auftakt zu „Hoppe´s  Sommerspaß“ (27. Juni) – bei herrlichem Wetter,

ein bezauberndes Konzert mit Alina Sebastian & Jonas Vallan


In eigener Sache: PLATZ-RESERVIERUNGEN:

Liebe Gäste,       Untenstehender Text gilt derzeit wegen „Corona“ nicht !!!

immer wieder kommt es vor, dass wir gebeten werden, zu Konzerten Reservierungswünsche zu erfüllen. Das ist – leider – nicht immer möglich, denn unsere Sitzplätze (Stühle oder Hocker) sind begrenzt. Gerade bei Konzerten, zu denen 180 oder mehr Zuschauer zu erwarten sind, kann nun mal nicht jeder Gast sitzen.

Dann und wann können wir Sitzplätze für Sie reservieren, aber natürlich müssen wir immer auch an die übrigen Gäste denken, die keine Reservierungen vornehmen. Wenn wir alle unsere Sitzplätze durchreservieren, bleibt für sie nix mehr übrig. (Die sind dann sauer)

Ich rede hier ausdrücklich von Sitz-Plätzen, und nicht von Tischen, denn es kann sein, dass, wenn wir (sagen wir mal) 2 Plätze reservieren, noch 3 weitere Plätze an dem Tisch frei sind. Hier können dann natürlich auch andere Gäste Platz nehmen. Hocker oder Stühle, die als „Garderobe“ genutzt werden . . . Bitte nicht!

Anders ist das im sogenannten A-Bereich, gegenüber der Theke. Hier können wir Reservierungswünsche entgegen nehmen. Allerdings gibt es Sichtkontakt zur Bühne nur über eine Leinwand.

Wir bitten hierfür um Verständnis.
Uli Holesch – Hoppegarden

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. . . Ach ja, Sie könnten einwenden, dass links vor der Bühne fast immer ein Tisch und Hocker reserviert sind. Das stimmt, da sitzen u.a. auch die Leute, die mit ihren finanziellen Zuwendungen dafür sorgen, dass die Kulturwerkstatt viele hochkarätige Top-Acts präsentieren kann. (Der Sound ist hier allerdings auch nicht soo prickelnd)


 

 

 

 

  Herzlichen Glückwunsch Victor Smolski

  Alte Herren-Riege beim ALMANAC-Konzert: Hannes Gatzke (Yuma), Rainer Brackelmann (Brackelbande) & Rainer Hünnecke (Red Point)

 


Ein Schnaps-Schuss von Thorbjörn Risager, the Black Tornado & Chris

 

 

 

 

(23. November 2019)

 

 


ABBA – unforgettable (18./19. Oktober)

 


 

 

Knaller zum Auftakt der Herbst / Winter-Saison:

Frankie Miller´s FULLHOUSE

 

 


Das Afrika-Festival in Hoppe´s Biergarden

Fast 500 Zuschauer bei schönem Sommerwetter

     

 


 

300 Gäste bei Hoppe´s Sommer-Event:

Elderly People Crossing – perfekter Sommerspass

Überraschungsgast: Plötzlich war er da, Jock McDonald, Sänger der legendären BOLLOCK BROTHERS.

 

 

 

Rudi Riemer & Jock McDonald

  Kühles Nest . . .

 

 

 

 


 

Der Hoppegarden hat einen neuen Mitarbeiter

in tragender Funktion. (Halbe Stelle)

 

 

 

 

 

 

 

 


Andy Düdder Big Band

Gelungene Premiere im Hoppegarden

 

 

 

Freddy & Andy

 

 

 


 

The Dukes im Hoppegarden am 29. Mai:

Geniale Country-Show der vier Jungs, Special Guest: 

 

 

 

 

 

 

 

. . . und er hat es wieder getan – Roy “ the Boy“ Herrington

 

 


Herzlichen Dank Micke, Lefty & Chef, es war uns ein Vergnügen!!!

Und wieder hatte die Kulturwerkstatt Besuch aus Skandinavien, diesmal aus Finnland. Nach Billy Bremner´s Band Rockfiles (Schweden) waren am 9. März Micke & Lefty feat. Chef angereist. Im Rahmen ihrer Deutschland-Tour gastierten die lustigen Finnen im Hoppegarden der Kulturwerkstatt. Wenn man es nicht erwähnt hätte, wäre man im Traum nicht darauf gekommen, dass die drei Musiker nicht aus dem Blues-Delta des Mississippi stammten, denn ihre Musik war von Blues, Cajun und Country durchtränkt – im wahrsten Sinne des Wortes – denn ihre Songs waren betitelt mit „Let me go home Whiskey“ oder „Drink a little Poison“ und sprühten nur so von guter Laune und Spass. Micke (Björglöf) und Lefty (Leppänen) sind die Namensgeber des Trios, während Chef (Miika Kivimäki – Bass) „nur“ angeheiratet ist, sich aber perfekt mit dem in Finnland recht berühmten Duo versteht. Nicht nur musikalisch übrigens. Was ich auch noch nicht gesehen habe, ist Micke´s Bass-Drum, bestehend aus einem alten Leder-Koffer. Trotzdem war er, vielleicht gerade deshalb, eine absolute Koriphäe an seinem Instrument, während Chef mit einer verstärkten Akustik-Bass-Gitarre brillierte. Ja und dann war da noch Lefty: Was der aus seiner uralten Dobro Slide-Guitar herausholte, war einfach unbeschreiblich. Und mit welcher Leichtigkeit der begnadete Gitarrist mit seinem Instrument umging – immer ein verschmitztes Grinsen auf den Lippen – einfach genial und äußerst amüsant. Und auf der Harp war er zudem auch noch ein Könner. Und dass die Drei den Schalk im Nacken hatten, beweist ihr Facebook-Post (unten). Ein wunderbares Konzert, welches sogar, trotz großer Konkurrenz in Hamm, recht gut besucht war.

 

In der Garderobe:

Jamming before hitting the stage😂

Gepostet von Micke & Lefty feat. Chef am Samstag, 9. März 2019

 

 

 


   

Almanac im Hoppegarden – Ein Hurrican!

Schon beim „Go Music-Weihnachtskonzert“ im Dezember 2018 im Hoppegarden konnte man bereits ahnen, was der grandiose Gitarrist Victor Smolski am 9. Februar erst mit seiner eigenen Band ALMANAC auf seinem Instrument anstellen wird. Doch die Erwartungen des Publikums wurden noch übertroffen. Am Nachmittag feierte Victor mit 70 geladenen Gästen erst mal seinen 50sten Geburtstag, den er am 1. Februar beging, und ab 19.00 Uhr, der regulären Öffnungszeit bei Konzerten, kamen nochmals 160 Zuschauer hinzu, die diese fantastische Band erleben wollten.

Jeanette

Es war der Auftakt der „Kingslayer-Tour 2019“, die die Band bis nach Minsk – Victors Geburtsstadt – führen wird, und das erste Konzert fand im Hammer Hoppegarden statt, in der Location, in der Victors Deutschland-Karriere vor dreißig Jahren begann. Veranstaltungsleiter Uli Holesch war schon damals dabei, als INSPECTOR in den Räumen des späteren Hoppegarden ihr Debut-Konzert gaben. Bis heute ist Smolski seinem Stil auf der Gitarre treu geblieben und inzwischen auf der ganzen Welt ein gefragter und gern gesehener – und gehörter – Gast. Trotzdem hat er bis zum heutigen Tag einen kleinen Probenraum in der Kulturwerkstatt im beschaulichen Hamm. Beschaulich war das spektakuläre Konzert im Hoppegarden zwar nicht gerade, aber ein Hurrican an Musikalität. Es einfach nur Hard-Rock zu nennen, wäre nicht passend, denn die Virtuosität der Musiker/in sucht ihresgleichen.
Und der 1. Februar 2020 ist bereits gebucht für „Victor Smolski & Friends“! Schon mal vormerken!!


                           

Rock´n Roll pur – Billy Bremner´s Rockfiles begeisterten im Hoppegarden

Am Vortag gastierte die Band im Rahmen ihrer 24tägigen Tour in Malmö/Schweden, und am Freitag, den 18. Januar sollten die Jungs pünktlich um 17.30 Uhr im Hoppegarden in Hamm zum Soundcheck sein. Eine sehr knappe Zeitschiene, was den Veranstalter Uli Holesch auch ziemlich nervös machte.

Billy Bremner

Peder Sundahl

Auf eine längere Wartezeit eingerichtet zeigten sich Sorgenfalten auf seiner Stirn, doch die waren unbegründet, denn um 17.35 Uhr fuhr der Transporter auf das Kulturwerkstatt-Gelände, und vier gutgelaunte, völlig entspannte Musiker stiegen aus. Schnell, wie das bei englischen- und US-Profis fast immer der Fall ist, war aufgebaut, und der Soundcheck lief reibungslos, so dass Billy, Bonne, Micke

Bonne Löfmann

und Peder nach einer mehrstündigen Ruhephase exakt um 21.00 Uhr auf der Hoppe-Bühne standen, die schon so viele begnadete Musiker auf dem Buckel hatte. Und dann gings los!

Und wer den 72jährigen Billy Bremner aus seiner Dave-Edmunds-Zeit kannte, wusste, dass es an diesem Abend für die Band und auch für das Publikum keine Verschnaufpause geben würde. „Down Down Down“ war gleich der erste Rock´n Roll-Knaller, dann „Knife and Fork“ und „Fine Fine Fine“, alles Hits aus der Zeit der Edmunds-Band „Rockpile“, in der neben Billy Bremner auch noch Nick Lowe und Terry Williams spielten. Sogar der große Albert Lee (auch schon öfter Gast im Hoppegarden), unterstützte Rockpile damals dann und wann.

Micke Finell

Nach einer kurzen Pause knallte „Rockfiles“ die nächsten Hits (I hear you knockin´/ Queen of Hearts etc.) aus der guten alten Zeit ins Publikum, aber niemals behäbig oder gar ermüdent. Der großartige Billy Bremner bewies im Hoppegarden, dass er noch lange nicht auf´s Altenteil gehört, und seine fantastischen schwedischen Begleiter schon gar nicht. In ihrer Heimat sind sie übrigens Mitglieder der in Skandinavien sehr bekannten „Refreshments“.

Natürlich ließ das wie immer fantastische Hammer Publikum Billy und seine Jungs nicht ohne Zugaben von der Bühne. Billy Bremner´s Rockfiles lieferten bei ihrem einzigen Deutschland-Konzert einen unvergesslichen Rock´n Roll-Abend im Hoppegarden.

                                                 

 


 

   Double Down Blues / John & Neil

Zwei große Konzerte im Hoppegarden:
John Campbelljohn „Double Down Blues” & Patricia Vonne Band

Double Down Blues, unter diesem Motto waren der kanadische Ausnahme-Gitarrist John Campbelljohn und sein Bruder im Geiste, der Drummer Neil Robertson am 2. Oktober zu Gast im Hoppegarden. Und wie könnte es anders sein, begeisterten die beiden Musiker das Publikum in dem Hammer Live-Club an der Oberonstraße. Natürlich präsentierten die beiden ihr neues Album „Double Down Blues“, aber auch einige ältere Nummern denn „World is Crazy“ oder „Knocked Down“ sind noch immer Songs, die jeden Bluesbegeisterten überzeugen. John benutze ausschließlich die Slide-Guitar oder seine Lap-Steel-Guitar, und erzeugte damit einen gewaltigen Sound, der den nicht vorhandenen Bass überhaupt nicht vermissen ließ. Ein großes Konzert von zwei überragenden Musikern. (Fotos: A. Schmidt)

Wenn man dachte, dieses Konzert ist kaum noch zu toppen, wurde man beim Gastspiel der zauberhaften Texanerin Patricia Vonne eines Besseren belehrt. Natürlich darf man keine Vergleiche ziehen, denn Patricia spielte eine völlig andere Musik. Ihre mexikanischen Wurzeln konnte – und wollte – sie nicht verbergen, heißt sie doch eigentlich Patricia Rodriguez, und ist die Schwester des Hollywood-Regisseurs Robert Rodriguez. Und so klang auch ihre Musik: Texas-Rock´n Blues, mit mexikanischem Einschlag, Castagnetten, spanisch angehauchtem Gitarrenspiel vom meisterhaften Ulrich Ellison, dabei rockig und bluesig; vom allerfeinsten halt. Und das ganz besondere dieses Konzertes war die reizende Patricia Vonne, die auf der Bühne wie ein Sonnenschein wirkte. Immer ein Lächeln auf den Lippen entzückte sie das Publikum, und nicht nur die Männer im Hoppegarden . . . ! (Fotos: Uli)

 

 

 

 


  präsentierte:

J.C.M. – Clem Clempson – Mark Clarke – Ralph Salmins

Im Memory Of Jon Hiseman  –  Ein herausragendes Konzert am 3. November.

Der Bandname „JCM“ beinhaltet eigentlich die Vornamen der Musiker dieses Trios: John (Hiseman), Clem (Clempson) & Mark (Clarke). Nun ist der begnadete Drummer Jon Hiseman aber während der Frühjahrstour an einem Hirntumor verstorben, und sein Wunschkandidat für seine Nachfolge war Ralph Salmins (Paul McCartney, Aretha Franklin). Trotzdem behielt die Band das „J“ im Namen, denn eine Namensänderung stand nicht zur Disposition. Nur drei Konzerte gaben die drei Briten, und

Mark, Ralph, Uli & Clem

eines davon im Hoppegarden in Hamm, eine absolute musikalische Rarität also, und das Publikum reiste auch aus ganz Deutschland an, um diese fantastische Band zu erleben. 70 Prozent der Gäste kamen aus anderen Städten wie Hamburg, Oberhausen oder Düsseldorf. Vier Fans kamen sogar – nur für dieses Konzert – aus Girton/England. (wenn man bedenkt, dass der Hoppegarden doch „sehr weit draussen“ liegt) Eine weite Reise, die sich aber lohnte, denn J.C.M. begeisterte das Publikum mit einzigartigen musikalischen Leistungen, die keiner so schnell vergessen dürfte. Eine wahrlich würdige Hommage an Jon Hiseman und Collosseum.

 


Grandioses Konzert mit SKINNY MOLLY!

Noch länger war allerdings die Anreise von Skinny Molly, die am 17. November im Hoppegarden zu Gast waren. Die sind nämlich in Nashville/Tennessee zu Hause, in einem der sogenannten Südstaaten der USA. Und da fallen einem natürlich gleich die Allman Brothers ein, oder die legendären Lynyrd Skynyrd, denn in letzterer spielte Gitarrist, Sänger, Songwriter und Frontmann Mike Estes vier Jahre lang die Gitarre. Southern Rock aller erster Güte boten die überaus sympathischen harten Jungs aus dem Süden, der gleich vom ersten Song an die 140 Fans begeisterte. Neben den inzwischen auch schon klassischen Titeln aus Estes´ Feder („Devil in the Bottle“ oder „Better Than I Should“) durften natürlich die Skynyrd-Knaller „Sweet Home Alabama“ und „Freebird“ nicht fehlen. Mit vier Zugaben Verlängerung durfte sich diese eindrucksvolle Band dann erst ihrem verdienten Jack Daniels widmen.

Luke, Kyle, Uli, Mike & Jay

Ein großes Konzert, welches, wenn alles klappt, im September 2019 eine Wiederholung erfährt. Übrigens; auch hier durfte der Hoppegarden drei Gäste aus dem UK begrüßen.

 

 

 

 

 

 

 

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Dieser Teil ist den Künstlern gewidmet, die in den letzten 28 Jahren im Hoppegarden zu Gast waren, und die sich im Laufe der letzten Jahre auf der größten Showbühne des Universums versammelt haben.

 

Luther Allison          Peter Rüchel

 

Phil May

 

Luther Allison, Peter Rüchel (Rockpalast-Macher), Ted McKenna (Band of Friends), Ingo Insterburg, Long John Baldry, Roger Trash, Mike Degenhart, Little Willie Littlefield, Alex Wiska, David Honeyboy Edwards, Alex Parche (Zeltinger),  Herman Brood, Tony Ashton, Hans Blues’n Boogie, Dick Heckstall-Smith, Big Jack Johnson, Louisiana Red, Nossi Noske (Birth Control), Deke Leonard, Mickey Jones (MAN), Pete Haycock, Wendell Holmes, Popsy Dixon (Holmes Brothers), Jon Hiseman (Collosseum), Phil May (Pretty Things)

Wir werden uns an sie erinnern!

 

 

 

 


 

Jochem & Gabi (Alt Hamm) beim Blackbyrd-Konzert: Mal seh´n, was die Konkurrenz so macht . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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