Solche E-mails bekommen wir sehr gerne! Herzlichen Dank dafür.

Hallo Ulli und Team,

das am Freitag, dem 18.Januar d.J. stattgefundene Konzert von Billy Bremner´s Rockfiles hat uns sehr gut gefallen und entsprach, wie auch in der Vergangenheit der angebotenen Rock- und Blueskonzerte, der Musik- und Unterhaltungserwartung in eurem Hoppegarden. Deshalb:“ WEITER SO“ auch wenn die Besucherzahlen, wie leider am vergangenem Freitag (hier hätte der Saal bei dieser Band durchaus wesentlich voller sein können), nicht immer den Veranstalter- und Musiker-Erwartungen entsprechen. Wir für uns, haben jedenfalls in unserem Kalender bereits einige für dieses Jahr vorangekündigte Konzerttermine schon notiert und freuen uns auf weitere Musikabende in eurem und unserem Hoppegarden.

Besondere Grüße auch an das hervorragende und freundliche Serviceteam.

Mit freundlichen Grüßen,  Bernd und Lydia T.


 

Victor Smolski´s Almanac – 9. Februar 2019

   

 


                           

Rock´n Roll pur – Billy Bremner´s Rockfiles begeisterten im Hoppegarden

Am Vortag gastierte die Band im Rahmen ihrer 24tägigen Tour in Malmö/Schweden, und am Freitag, den 18. Januar sollten die Jungs pünktlich um 17.30 Uhr im Hoppegarden in Hamm zum Soundcheck sein. Eine sehr knappe Zeitschiene, was den Veranstalter Uli Holesch auch ziemlich nervös machte.

Billy Bremner

Peder Sundahl

Auf eine längere Wartezeit eingerichtet zeigten sich Sorgenfalten auf seiner Stirn, doch die waren unbegründet, denn um 17.35 Uhr fuhr der Transporter auf das Kulturwerkstatt-Gelände, und vier gutgelaunte, völlig entspannte Musiker stiegen aus. Schnell, wie das bei englischen- und US-Profis fast immer der Fall ist, war aufgebaut, und der Soundcheck lief reibungslos, so dass Billy, Bonne, Micke

Bonne Löfmann

und Peder nach einer mehrstündigen Ruhephase exakt um 21.00 Uhr auf der Hoppe-Bühne standen, die schon so viele begnadete Musiker auf dem Buckel hatte. Und dann gings los!

Und wer den 72jährigen Billy Bremner aus seiner Dave-Edmunds-Zeit kannte, wusste, dass es an diesem Abend für die Band und auch für das Publikum keine Verschnaufpause geben würde. „Down Down Down“ war gleich der erste Rock´n Roll-Knaller, dann „Knife and Fork“ und „Fine Fine Fine“, alles Hits aus der Zeit der Edmunds-Band „Rockpile“, in der neben Billy Bremner auch noch Nick Lowe und Terry Williams spielten. Sogar der große Albert Lee (auch schon öfter Gast im Hoppegarden), unterstützte Rockpile damals dann und wann.

Micke Finell

Nach einer kurzen Pause knallte „Rockfiles“ die nächsten Hits (I hear you knockin´/ Queen of Hearts etc.) aus der guten alten Zeit ins Publikum, aber niemals behäbig oder gar ermüdent. Der großartige Billy Bremner bewies im Hoppegarden, dass er noch lange nicht auf´s Altenteil gehört, und seine fantastischen schwedischen Begleiter schon gar nicht. In ihrer Heimat sind sie übrigens Mitglieder der in Skandinavien sehr bekannten „Refreshments“.

Natürlich ließ das wie immer fantastische Hammer Publikum Billy und seine Jungs nicht ohne Zugaben von der Bühne. Billy Bremner´s Rockfiles lieferten bei ihrem einzigen Deutschland-Konzert einen unvergesslichen Rock´n Roll-Abend im Hoppegarden.

                                                 

 


 

  

Ein tolles Konzert, Jungs. Sehr beeindruckend! (Super-Queen, Samstag, 15. September 2018)

 


 

   Double Down Blues / John & Neil

Zwei große Konzerte im Hoppegarden:
John Campbelljohn „Double Down Blues” & Patricia Vonne Band

Double Down Blues, unter diesem Motto waren der kanadische Ausnahme-Gitarrist John Campbelljohn und sein Bruder im Geiste, der Drummer Neil Robertson am 2. Oktober zu Gast im Hoppegarden. Und wie könnte es anders sein, begeisterten die beiden Musiker das Publikum in dem Hammer Live-Club an der Oberonstraße. Natürlich präsentierten die beiden ihr neues Album „Double Down Blues“, aber auch einige ältere Nummern denn „World is Crazy“ oder „Knocked Down“ sind noch immer Songs, die jeden Bluesbegeisterten überzeugen. John benutze ausschließlich die Slide-Guitar oder seine Lap-Steel-Guitar, und erzeugte damit einen gewaltigen Sound, der den nicht vorhandenen Bass überhaupt nicht vermissen ließ. Ein großes Konzert von zwei überragenden Musikern. (Fotos: A. Schmidt)

Wenn man dachte, dieses Konzert ist kaum noch zu toppen, wurde man beim Gastspiel der zauberhaften Texanerin Patricia Vonne eines Besseren belehrt. Natürlich darf man keine Vergleiche ziehen, denn Patricia spielte eine völlig andere Musik. Ihre mexikanischen Wurzeln konnte – und wollte – sie nicht verbergen, heißt sie doch eigentlich Patricia Rodriguez, und ist die Schwester des Hollywood-Regisseurs Robert Rodriguez. Und so klang auch ihre Musik: Texas-Rock´n Blues, mit mexikanischem Einschlag, Castagnetten, spanisch angehauchtem Gitarrenspiel vom meisterhaften Ulrich Ellison, dabei rockig und bluesig; vom allerfeinsten halt. Und das ganz besondere dieses Konzertes war die reizende Patricia Vonne, die auf der Bühne wie ein Sonnenschein wirkte. Immer ein Lächeln auf den Lippen entzückte sie das Publikum, und nicht nur die Männer im Hoppegarden . . . ! (Fotos: Uli)

 

 

 

 


  präsentierte:

J.C.M. – Clem Clempson – Mark Clarke – Ralph Salmins

Im Memory Of Jon Hiseman  –  Ein herausragendes Konzert am 3. November.

Der Bandname „JCM“ beinhaltet eigentlich die Vornamen der Musiker dieses Trios: John (Hiseman), Clem (Clempson) & Mark (Clarke). Nun ist der begnadete Drummer Jon Hiseman aber während der Frühjahrstour an einem Hirntumor verstorben, und sein Wunschkandidat für seine Nachfolge war Ralph Salmins (Paul McCartney, Aretha Franklin). Trotzdem behielt die Band das „J“ im Namen, denn eine Namensänderung stand nicht zur Disposition. Nur drei Konzerte gaben die drei Briten, und

Mark, Ralph, Uli & Clem

eines davon im Hoppegarden in Hamm, eine absolute musikalische Rarität also, und das Publikum reiste auch aus ganz Deutschland an, um diese fantastische Band zu erleben. 70 Prozent der Gäste kamen aus anderen Städten wie Hamburg, Oberhausen oder Düsseldorf. Vier Fans kamen sogar – nur für dieses Konzert – aus Girton/England. (wenn man bedenkt, dass der Hoppegarden doch „sehr weit draussen“ liegt) Eine weite Reise, die sich aber lohnte, denn J.C.M. begeisterte das Publikum mit einzigartigen musikalischen Leistungen, die keiner so schnell vergessen dürfte. Eine wahrlich würdige Hommage an Jon Hiseman und Collosseum.

 

Grandioses Konzert mit SKINNY MOLLY!

Noch länger war allerdings die Anreise von Skinny Molly, die am 17. November im Hoppegarden zu Gast waren. Die sind nämlich in Nashville/Tennessee zu Hause, in einem der sogenannten Südstaaten der USA. Und da fallen einem natürlich gleich die Allman Brothers ein, oder die legendären Lynyrd Skynyrd, denn in letzterer spielte Gitarrist, Sänger, Songwriter und Frontmann Mike Estes vier Jahre lang die Gitarre. Southern Rock aller erster Güte boten die überaus sympathischen harten Jungs aus dem Süden, der gleich vom ersten Song an die 140 Fans begeisterte. Neben den inzwischen auch schon klassischen Titeln aus Estes´ Feder („Devil in the Bottle“ oder „Better Than I Should“) durften natürlich die Skynyrd-Knaller „Sweet Home Alabama“ und „Freebird“ nicht fehlen. Mit vier Zugaben Verlängerung durfte sich diese eindrucksvolle Band dann erst ihrem verdienten Jack Daniels widmen.

Luke, Kyle, Uli, Mike & Jay

Ein großes Konzert, welches, wenn alles klappt, im September 2019 eine Wiederholung erfährt. Übrigens; auch hier durfte der Hoppegarden drei Gäste aus dem UK begrüßen.

 

 

 

 

 

 

 

The Rock Christmas Show, 12.& 13. Dezember

    

 

 


 

Und wieder hat sich ein Ausnahme-Musiker von uns verabschiedet: Ted McKenna, Drummer der „Band Of Friends“, ist am 19. Januar bei einer Routine-Operation gestorben.

(Auf unserem Foto in der Mitte)

 

 

 

 

Ebenso wie: Ingo Insterburg, Luther Allison, Long John Baldry, Roger Trash, Mike Degenhart, Little Willie Littlefield, Alex Wiska, David Honeyboy Edwards, Alex Parche,  Herman Brood, Tony Ashton, Hans Blues’n Boogie, Dick Heckstall-Smith, Big Jack Johnson, Louisiana Red, Nossi Noske, Deke Leonard, Mickey Jones, Pete Haycock, Wendell Holmes, Popsy Dixon, Jon Hiseman und viele andere tolle Musiker, die schon einmal im Hoppegarden zu Gast waren.

Wir werden uns an sie erinnern!

 

 

 

 


 

Jochem & Gabi (Alt Hamm) beim Blackbyrd-Konzert: Mal seh´n, was die Konkurrenz so macht . . .

 

 

 

 

 

 

 

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